Konzeption

Konzeption Fröbel-Kindergarten

 

Vorwort

„Kommt, lasst uns unsern Kindern leben“

(Zitat, Friedrich Fröbel)

also mit, für und durch unsere Kinder leben, die Welt durch Kinderaugen sehen und damit das Leben, den Alltag für Kinder wertvoll gestalten, ist Leitgedanke der Fröbelpädagogik, unseres Trägers und unseres Kindergartens.

Die Lebenssituationen von Familien sind geprägt von den unterschiedlichsten Familienkonstellationen und verschiedenen Arbeitssituationen der Eltern und anderer Familienangehöriger. Damit verbundenen sind unterschiedliche Tagesstrukturen mit sehr vielen Angeboten, Informationen und Möglichkeiten und einer viele Bereiche durchdringenden Schnelllebigkeit.

Die gesellschaftliche und familiäre Situation, die Beachtung der Bedürfnisse der Familien, unter besonderer Beachtung des Wohles der Kinder, die Möglichkeiten unseres Kindergartens im Zusammenspiel ist eine Herausforderung, der sich unser Mitarbeiterteam täglich stellen muss.

Unser Informationsheft soll dabei unterstützen, informieren und Interessierten einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Um die Qualität unseres Kindergartens weiter zu entwickeln, nahm unsere Einrichtung vom Januar 2007 bis zum September 2009 am Q-Check PQSys Kita-30M teil. Seit Januar 2011 arbeiten wir am Folgeprojekt KiQu, Qualität für Kinder. Initiiert wurden beide Projekte vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen, unserem Trägerverband und von Euro-Norm Berlin.

Unterstützung bei unserer Arbeit erfahren wir durch den Träger unserer Einrichtung, dem KiK (Kinder in Kindertageseinrichtungen) e.V.

 

KiK e.V. – Der Träger unseres Fröbel-Kindergartens

Gegründet wurde der KiK e.V. in den 1980ger Jahren von Sozialpädagogen und Erzieherinnen in Bayern. Mit Heinricke Schauwecker Zimmer wurde der Kik e.V. in den 1990ger Jahren in Dresden aktiv.

1995 wurde in Dresden Klotzsche durch den KiK e.V. das Fröbelzentrum mit einer Fort- und Weiterbildungsstelle sowie einer Mediathek gegründet. Gleichzeitig erhielt der Verein die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe.

Somit konnte 1996 unser Kindergarten im Haus des Fröbelzentrums auf dem Dörnichtweg als erster Fröbelkindergarten in Trägerschaft übernommen werden.

1997 erhielten die ersten Teilnehmer eines  Fröbeldiplom-Kurses ihren Abschluss.

Inzwischen gehören insgesamt vier Fröbel-Kindereinrichtungen zum KiK e.V., drei in Dresden, eine in Görlitz.

In den letzten Jahren entwickelte sich der Verein mit seinen Mitgliedern zu einer Erzieherinnen- und Mitarbeiterinitiative, deren Hauptaufgabe in der Trägerschaft ihrer Kindereinrichtungen mit ihren Fröbelkonzepten liegt.

 

Fröbel damals und heute / Grundlagen unserer Arbeit

Das Grundanliegen unserer Arbeit ist es, die uns anvertrauten Kinder ganzheitlich zu bilden, zu erziehen und zu betreuen.

Dazu ein Auszug aus dem Sächsischen Kindertagesstätten Gesetz (SäKitaG) § 2 Abs. 1: „ Kindertageseinrichtungen … ergänzen und unterstützen die Erziehung des Kindes in der Familie. Sie fördern die Entwicklung des Kindes  zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit, insbesondere durch die Entfaltung seiner körperlichen und geistigen Kräfte. Kindertageseinrichtungen sollen ihre Aufgabe auch darin sehen, soziale Verhaltensweisen bewusst zu machen, Toleranz gegenüber anderen Menschen, Kulturen und Lebewesen zu vermitteln und Geschlechter spezifischer Rollenfixierung entgegenzuwirken.“

In unserem Kindergarten setzten wir diesen Auftrag unter Einbeziehung der Vorgaben des Sächsischen Bildungsplanes und der Fröbel-Pädagogik in zeitgemäßer Ausgestaltung in der Verbindung von Tradition und neuer Pädagogik um.

Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782 – 1852) ist der Begründer des Kindergartens als Bildungs- und Erziehungseinrichtung weltweit und war zu seiner Zeit ein Revolutionär in Sachen Pädagogik. Er hatte die Notwendigkeit erkannt, Kinder von frühester Jugend an, ihrer individuellen Entwicklung entsprechend, im Spiel ganzheitlich zu fördern und so ihre Selbstentfaltung zu ermöglichen. Er hat auf Basis eines christlichen und humanistischen Menschen- und Weltbildes als erster ein ganzheitliches, von einer bestimmten Epoche weitgehend unabhängiges, nicht an eine bestimmte Kultur gebundenes Erziehungskonzept für die frühe Jugend entwickelt.

Seine Pädagogik ist international anerkannt und geschätzt und deckt sich, in zeitgemäßer Ausgestaltung, hervorragend mit den Vorgaben des neuen Sächsischen Bildungsplanes.

Im Vorwort des „Sächsischen Bildungsplanes“ verwendet Frau Helma Orosz, ehemalige Sächsische Staatsministerin für Soziales und ehemalige Bürgermeisterin von Dresden genau unseren Leitgedanken: „Kommt, lasst uns unsern Kindern leben“ und schreibt Folgendes dazu: „… forderte Friedrich Wilhelm August Fröbel als Grundidee für seinen Kindergarten, den er 1840 im thüringischen Bad Blankenburg gründete.

Er meinte damit, die Erzieher müssten darauf hinwirken, den Kindern „eine ihrem ganzen Wesen entsprechende Betätigung zu geben; ihren Körper zu kräftigen, ihre Sinne zu üben und den erwachenden Geist zu beschäftigen; sie sinnig mit der Natur und Menschenwelt bekannt zu machen; besonders Herz und Gemüt richtig zu leiten und zum Urgrunde allen Lebens, zur Einigkeit mit ihm hinzuführen.“ Grundsätzlich ist dieser Gedanke immer noch aktuell. Wenn Sie den Bildungsplan zur Hand nehmen, werden Sie feststellen, dass hier … vom Kind her gedacht wird. Der Plan stellt Bewährtes und Erprobtes in einen aktuellen Kontext.“

Wichtige Grundlage für unsere tägliche Arbeit ist es, das Kind als aktives und gestaltendes Mitglied der Kindergartengemeinschaft einzubeziehen. Das spiegelt sich in verschiedenen Bereichen wieder, wie z. B. in der Raum- und Gartengestaltung, in der Tagesgestaltung, in Gesprächen mit dem Kind wie auch mit den Eltern.

Der soziale und respektvolle Umgang miteinander, die Achtung der Individualität jedes Einzelnen, das Vertrauen in jedes Kind, Fröbel sprach von der Ahnung des Kindes, das Kind selbst agieren lassen, ihm dabei einen „Rahmen“ geben, verbunden mit einer engen Zusammenarbeit mit den Eltern sind weitere wichtige Grundlagen unserer Arbeit. Dabei ist uns der Weg das Ziel.

 

Schon für Fröbel war das Tätig sein im Spiel wichtigste Entwicklungsgrundlage für das frühe Kindesalter.

So schuf er ein ganzes System spezieller Spielmaterialien:

  • Die „Spielgaben“ Kugel, Walze, Würfel, punkt-, linien- und flächenartige Beschäftigungsmittel, welche in ursprünglicher und zeitgemäßer Form den Kindern zur Verfügung stehen. Damit wird auch heute noch ein Beitrag für die Entwicklung des mathematischen Grundverständnisses geleistet. Ein Gefühl für Formen, Mengen, Zahlen, Ordnungen und für Ästhetik kann sich entwickeln.
  • Fröbel maß dem „begleitenden“ Wort, dem Gesang, der Musik und der Bewegung im Alltag grundlegende Bedeutung für die allseitige Entwicklung der Kinder bei. Diese Inhalte haben nichts von ihrer Bedeutung verloren und werden bei uns täglich eingesetzt.
  • Außerdem hatte schon Fröbel die Wichtigkeit einer naturnahen Erziehung erkannt und mit seiner Idee von den “Gärten der Kinder” den Kindern selbst Verantwortung, Geduld, Selbstständigkeit abverlangt. Spätestens im Vorschulalter bekommt jedes Kind ein eigenes Beet. Die Pflege dieses Beetes ist ein wichtiger Bestandteil des Alltages im Kindergarten.“Spiel ist nicht Spielerei. Es hat tiefen Ernst und hohe Bedeutung, deshalb pflege und nähre es Mutter, schütze und behüte es Vater!” (Zitat, Friedrich Fröbel)

 

Strukturen des Kindergartens

Unser Kindergarten im Fröbel-Zentrum des KiK e.V. liegt in ruhiger, grüner Umgebung in einer verkehrsberuhigten Zone im Stadtteil Klotzsche im Dresdner Norden. Trotzdem ist unser Haus sowohl mit dem PKW als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Für Autos stehen ausreichend Parkmöglichkeiten unmittelbar vor dem Kindergartengelände zur Verfügung.
In unmittelbarer Nähe befindet sich die Dresdner Heide, die für Ausflüge regelmäßig genutzt wird.

Unser Haus, eine schöne alte Villa mit großer Terrasse, großen hellen Räumen, einem Krippenzimmer mit niedrigen Fensterbänken, die auch den Kleinsten einen Ausblick erlauben, sowie einem Ausgang zu Terrasse und Garten, bietet für die Kinder viele nutzbar gemachte Räume, wie beispielsweise einen Turnraum, eine Kinder- und Elternbibliothek, einen Kreativraum, eine Baustelle, eine Hochebene, einen Schlafraum für die Krippenkinder und separate Garderobenräume. Materiell ist unser Haus sehr gut ausgestattet.
In den kindgemäß gestalteten Räumen sind vielfältige, den Bedürfnissen der Kinder angepasste Spielmaterialien zu finden, die die Kinder zum Tätig sein anregen und ihnen Möglichkeiten für eigene Gestaltungsideen lassen. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei den speziell fröbelschen Materialien zu.

Der das Haus umgebende große parkähnliche Garten bietet beim täglichen Aufenthalt und Spiel im Freien viel Platz und viele Möglichkeiten für Entdeckungen und Erfahrungen in der Natur, im Besonderen beim Bewirtschaften der fröbelschen „Gärten der Kinder“ durch die Kinder selbst.

32 Ganztagsplätze stehen in zwei Gruppen, einer für die ein- bis dreijährigen, eine für die drei- bis siebenjährige Kinder bei uns zur Verfügung. Die Kinder werden in einer ruhigen, familiären Atmosphäre betreut. Das gemeinsame tägliche Frühstück, Feste und Feiern und andere gemeinsame Aktivitäten ermöglichen vielfältige Begegnungsmöglichkeiten zwischen den Gruppen.

Unser Kindergarten hat von Montag bis Freitag von 6.45 – 16.45 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten orientieren sich am Bedarf der Eltern. Über Veränderungen stimmen Träger, Team und Eltern Kind orientiert ab.

In den Sommerferien hat unser Haus regelmäßig für zwei Wochen geschlossen. Kindern, die in dieser Zeit nicht zu Hause betreut werden können, wird ein Ausweichplatz in einem anderen Fröbel-Kindergarten des KiK e.V. zur Verfügung gestellt. In den Weihnachtsferien ist unser Haus in der Regel nach Abstimmung mit den Eltern ebenfalls geschlossen.

Das Mitarbeiterteam unseres Kindergartens besteht aus fünf staatlich anerkannten Erzieherinnen, davon einer mit Leitungsfunktion und einer mit stellvertretender Leitungsfunktion.

Ein großer Teil unserer Erzieherinnen besitzen das Fröbeldiplom, alle haben am Bildungscurriculum zum Sächsischen Bildungsplan und weiteren verschiedenen Zusatzqualifikationen teilgenommen.

Bei uns gibt es zeitliche Eckpunkte und Rituale (uns wichtige pädagogische Grundsätze), um Kindern Sicherheit im Verhalten, Orientierung im Alltag zu geben und ihre Selbstständigkeit zu fördern. Dieser Rahmen hilft dem Kind bei der Alltagsbewältigung, nimmt ihm Ängste, schafft Vorfreude und fördert die Einhaltung von Normen, Regeln und Ordnung.
Ein Ritual auf das wir großen Wert legen ist die persönliche Begrüßung am Morgen und die Verabschiedung beim Abholen der Kinder, bei welchem die Erwachsenen den Kindern „Vorbilder“ sind. Dabei werden ein angemessener zeitlicher Rahmen und die entsprechende Situation beachtet.

Im Besonderen sind uns die feststehenden gemeinsamen Mahlzeiten und eine Mittagsschlaf- und Ruhezeit wichtig. In Gemeinschaft zu essen macht Spaß, ist anregend und erlebnisreich, es fördert Lebensfreude, man kann voneinander lernen, Kontakte pflegen, ästhetisches Empfinden und die Sinne werden geschult.
Das gemeinsame Frühstück der großen und kleinen Gruppe fördert das soziale Zusammenleben und die familienähnliche Atmosphäre. Es öffnet im wahrsten Sinne des Wortes Türen.

Unser Mittagessen wird von der Firma „Grünes Wunder“ geliefert und täglich, die Selbstbedienung fördernd, liebevoll angerichtet.

In der Mittagsschlaf- und Ruhezeit kann Erlebtes verarbeitet und neue Kraft für die zweite Tageshälfte getankt werden. Die körperlichen und geistigen Kräfte werden regeneriert, Eindrücke werden verarbeitet. Der Schlaf kann seelische Balance herstellen. Wir legen hierbei Wert auf eine ruhige Atmosphäre. Eine Einschlafgeschichte und Schlaflieder als Ritual sind dabei unsere täglichen Begleiter.

 

Das ist uns wichtig!

Die Kinder erleben bei uns eine Atmosphäre eines freundlichen Zusammenlebens in einer altersgemischten Krippen- und einer altersgemischten Kindergartengruppe. Zu verschiedenen Anlässen, wie dem gemeinsamen Frühstück, Geburtstagsfeiern, Morgenkreisen, Festen, Ausflügen, Aufführungen der Kinder, finden die beiden Gruppen zueinander.

Das soziale Zusammenleben, das Miteinander der Altersstufen wird so gefördert.
Die Individualität und Einzigartigkeit jedes einzelnen Kindes wird anerkannt und geachtet. Auf vielfältige Art und Weise sollen sich die Kinder selbst erkennen und gleichzeitig erfahren, dass sie in ihrer Persönlichkeit angenommen werden und sich frei entfalten können.

„… denn nur die genügende Entwicklung des Menschen auf jeder vorhergehenden Stufe bewirkt…eine genügende vollendete Entwicklung jeder folgenden späteren Stufe.“ (Zitat, Friedrich Fröbel)

Wir sehen es als unsere Aufgabe, Bildungsprozesse bei den Kindern zu fördern, zu unterstützen, zu steuern und dabei die Eigenaktivität der Kinder zu fördern, sie zu begeistern und zu motivieren.
Dabei steht nicht die Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern es sollen die Grundlagen für ein lebenslanges Lernen gelegt werden. Neugier muss zugelassen werden ebenso die Möglichkeit selbst auszuprobieren und aus vielfältigen Angeboten auswählen zu können. Dazu benötigen die Kinder die Unterstützung von uns Erwachsenen, emotionale Sicherheit, Zuwendung, Anerkennung, Wertschätzung und immer neue Herausforderungen.

Schon Fröbel hat bewusst gemacht, dass es für das Kind eine unermessliche Fülle erkennbarer Formen, Farben, Beziehungen, Bewegungen, Kräfte gibt, die genutzt werden müssen. Er sah dabei die „Gesamtheit“. Ihm genügte es nicht, Einzelnes herauszustellen. In diesem fröbelschen Sinne fördern unsere räumlichen, materiellen, zeitlichen und personellen Rahmenbedingungen in ihrem Wechselspiel und ihrer Gesamtheit Selbstbildungsprozesse der Kinder und werden von uns bewusst genutzt.

“…Das Spiel recht erkannt und recht gepflegt einigt das keimende Kindesleben achtend und anerkennend mit dem reifen Erfahrungsleben der Erwachsenen, und fördert so eines durch das andere, wie es beide ehrend, jedem seine Pflichten gibt, seine Rechte sichert.“  (Zitat, Friedrich Fröbel)

 

 Bildung ist in erster Linie Beziehungsarbeit. Wir Erzieher begleiten die Kinder bei ihren Bildungsprozessen als „Ermöglicher“. Kindern sollen Erfahrungen Erlebnisse und Erkenntnisse möglich gemacht werden.

„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man das Gelernte vergessen hat.“ (Zitat, B. F. Skinner)

Methoden

  • Im Mittelpunkt stehen das kindliche Spiel und das Tätig sein als Weg zur ganzheitlichen Erkenntnis.
  • Durch das Initiieren vielfältiger Bildungsanlässe sollen Bildungs- und Entwicklungsprozessen angeregt werden.
  • Unter Einbeziehung aller Sinne wird ganzheitlich erlebt.
  • Die kindliche Aktivität, Kreativität und Neugier wird genutzt um Selbstbildung durch Selbsttätigkeit zu fördern.
  • Im Alltag, im Spiel, bei Angeboten für die ganze Gruppe greifen wir Themen der Kinder auf, muten aber auch andere Themen zu.
  • Bei unserer Planung greifen wir Schwerpunktthemen der Kinder auf und beschäftigen uns über einen längeren Zeitraum in Projekten mit diesen Themen und setzen uns aktiv damit auseinander. Während der Projektarbeit werden individuelle Eigentätigkeit, Selbständigkeit, Ausdauer und Konzentration  gefördert
  • Kinder finden Anregung und Freude am Nachahmen, auch durch die Altersmischung in den Gruppen und gemeinsame Aktivitäten beider Gruppen. Auch Zuschauen ist dabei eine Form.
  • Frei zugängliches Material im Sichtbereich der Kinder und offenes Mobiliar fördern die Selbstständigkeit der Kinder.
  • Gestaltete Räume und Bereiche (z. B. Kreativraum, Sportraum, Bibliothek, Schlafraum für die Krippenkinder, Baubereich, Hochebene,separate Garderoben, Gruppenräume mit Bereichen für Regelspiele, Rollenspiele, für Bücher, für gestalterische Tätigkeiten) und eine zielgerichtete, bewussten Aufbewahrung und Anordnung von Materialien nach Inhalt und Thema laden die Kinder zum Tätigwerden und zur selbstständigen Bedienung ein.
  • Um möglichst alle Kinder zu erreichen, ist es wichtig gut zu beobachten. Die Beobachtung ist die Grundlage für unsere Planung, Gestaltung, Begleitung, Reflexion und  Dokumentation der  Bildungsprozesse.
  • Von Kindern Hergestelltes kann von den Kindern der Kindergartengruppe in dafür bereitgestellten persönlichen Fächern und Mappen zum Mitnehmen nach Hause oder zur späteren weiteren Bearbeitung aufbewahrt werden.
  • Für die Beobachtungsdokumentation nutzen wir den “Baum der Erkenntnis“. Ebenso stehen den Erzieherinnen jederzeit Digitalkamera sowie Computertechnik zur Verfügung.
  • Eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig.

 Unsere Tagesdokumentation (in der das Tagesgeschehen, aber auch die  Aktivitäten einzelner Kinder oder von Kindergruppen beschrieben werden), Ausstellungen von Ergebnissen, wobei das Präsentieren nicht das Dekorieren im Vordergrund steht, Elternbriefe, Entwicklungsgespräche, „Tür und Angel“ – Gespräche und das Kindergartentagebuch, welches für jedes Kind angelegt wird und durch die Dokumentation von Bildungsthemen die Entwicklung eines jeden Kindes erkennbar macht, gestatten vielfältige Einblicke in unsere Arbeit.

„Das kleinste Samenkorn trägt … das große Ganze in sich und es entwickelt es im Zusammenhange mit dem großen Lebensganzen. So trage auch ich als Mensch die ganze Vergangenheit, die Fülle der Gegenwart und den Reichtum der Zukunft in mir.“ (Zitat, Friedrich Fröbel)

Unterstützt wird das Pädagogen Team von einer Mitarbeiterin im technischen Bereich, einem Hausmeister und einem jährlich wechselnden Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr.

Einsatzfreude, Teamgeist und ein offenes Miteinander bei gegenseitiger Achtung des Einzelnen auf allen Arbeitsebenen sind uns Arbeitsgrundlage.

Für die Kinder wollen wir als Einzelpersonen und im Team Wegbegleiter, Ansprechpartner, Spielkamerad, Vorbild und Freund sein.

 

Kindergartenalltag – Ein Jahr in unserem Kindergarten

 

Januar

  • Projekte für die Kinder, die in diesem Jahr zur Schule kommen (VSK) beginnen und werden bis Ende Mai (außer in den Ferien) durchgeführt.
  • Das Faschingsthema wird im Team und mit den Kindern beraten, das Fest wird vorbereitet.

Februar

  • Faschingsfest
  • Aschermittwoch
  • Ostervorbereitungen beginnen

März/ April

  • Osterfest
  • Frühlingsbeginn mit traditionellem Kranzwinden

Juni

  • Kindertags Feier
  • Sommerbeginn mit traditionellem Kranzwinden

Juli

  • Zuckertütenfest mit allen Kindern und Familien
  • Schließzeit zwei Wochen

August

  • Eingewöhnung neuer Kinder/Übergänge in große Gruppe
  • Verabschiedung der VSK und des Praktikanten im FSJ

September

  • Arbeitsbeginn des neuen Praktikanten im Freiwilligen Sozialen Jahr.
  • Eingewöhnung neue Kinder/Übergänge in große Gruppe
  • finden in den neuen Gruppen
  • Herbstbeginn mit traditionellem Kranzwinden
  • Elternabend für alle mit Wahl des neuen Elternrates

Oktober

  • Erntedankfest
  • VSK – Info-Elternabend in der GS, Einladung über Kindergarten
  • Die Termine fürs neue Kindergartenjahr werden bekannt gegeben.
  • Laubeinsatz (an einem Freitag bis ca. 17.00 Uhr)

November

  • Martinsfest mit allen Kindern und Familien

Dezember

  • Adventzeit
  • Bescherung für beide Kindergruppen
  • Winteranfang
  • Schließzeit zum Jahreswechsel

Laufend: Geburtstagsfeiern in gemeinsamer Runde mit allen

 

Ein Tag in unserem Kindergarten

 

 6.45 – 7.30 Uhr

Es ist Zeit zum Spielen in einer gemeinsamen Gruppe für alle Kinder. Abmeldungen für den aktuellen Tag erfolgen bis spätestens 7.15 Uhr.

7.30 – 8.00 Uhr

Die Kinder frühstücken in Gemeinschaft ihr mitgebrachtes Essen.

8.00 – 8.30 Uhr

Die Kinder erwarten ihre Freunde und ihre Erzieherinnen.

8.00 – 11.00 Uhr Uhr kleine Gruppe/8. – 11.30 Uhr große Gruppe

Es ist Zeit …

… zum Spielen, Malen und Gestalten, für Bücher, zum Bauen

… für Gruppenaktivitäten oder individuelles Arbeiten.

… für gruppenübergreifende Begegnungen, Angebote und Aktivitäten.

… zum Sport treiben.

… zum gemeinsamen Teetrinken und Obst essen.

… zum Spielen im Garten und für Gartenarbeit.

… für Ausflüge, Spaziergänge, Exkursionen, Projekte.

… zum Feiern (Geburtstage, Feste …).

11.00 – 12.15 Uhr kleine Gruppe

11.30 – 12.45 Uhr große Gruppe

Mittagessen in den Gruppen, Vorbereitung auf  die Schlafenszeit

12.00 – ca 14.15 Uhr kleine Gruppe

12.30 – ca. 14.15 Uhr große Gruppe

Mittagsschlaf- und Ruhezeit

 ca. 14.30 – 15.00/15.15 Uhr

Vespermahlzeit (wird im Kindergarten zubereitet.) Die Anmeldung dafür erfolgt bis spätestens 9.00 Uhr (beim Bringen der Kinder).

15.00 – 16.45 Uhr

Es ist Zeit…

…zum Spielen, Malen und Gestalten, für Bücher, zum Bauen….

…für Gruppenaktivitäten oder individuelles Arbeiten.

…für gruppenübergreifende Begegnungen, Angebote und Aktivitäten.

…zum Spielen im Garten und für Gartenarbeit.

…zum Aufräumen und Abschied nehmen.

16.45 Uhr

Der Kindergarten schließt.

„Die Spiele der Kinder sind die Herzblätter des ganzen künftigen Lebens“ (Zitat, Friedrich Fröbel)

 

Übergänge

Verlässliche, stabile Bindungen zwischen Erwachsenen und Kindern sind von großer Bedeutung für einen gelingenden kindlichen Bildungsprozess. Die Bindung ist die Grundlage für eine spätere wechselseitige Anerkennung. Eine persönliche, individuelle Bindung ist für uns die Grundlage für einen gelungenen Alltag (Spielen, Lernen, Ruhezeiten, Gespräche, „Gesundheit“ für Körper und Seele).

Durch gelungene Übergänge entstehen tragfähige entwicklungsfähige Bindungen. Daher kommt der Gestaltung von Übergängen in unserer Einrichtung eine besondere Bedeutung zu.

Der erste Übergang vollzieht sich beim Eingewöhnen in den Kindergarten.
Selten gibt es Phasen in der Kindheit, in denen sich der gesamte Alltag und das Beziehungsgefüge so radikal ändern wie beim Eintritt in den Kindergarten. Darum ist eine gut geplante Eingewöhnung für Kinder und Erwachsene (Eltern und Erzieherinnen) sehr wichtig. Die Unterstützung durch Mütter und Väter ist ausschlaggebend für einen sanften Start. Unsere Einrichtung orientiert sich hierbei am Berliner Modell.

 

Die ersten Tage im Kindergarten

Sanfte Eingewöhnung – Guter Start!

1.– 3. Tag:

Kinder benötigen einige Zeit, um eine Beziehung zu einer Erzieherin aufbauen zu können. Daraus folgt, dass die Kinder in den ersten Tagen nur in Begleitung einer festen Bezugsperson (in den meisten Fällen Mama oder Papa, manchmal aber auch andere Personen) in unseren Kindergarten kommen. Sie kommen mit ihrem Kind für ca. eine halbe Stunde, außerhalb des Gruppengeschehens (evtl. auch am Nachmittag), in den Kindergarten.

Hinweise an die Eltern: Sie sind der „sichere Hafen“!
Verhalten Sie sich möglichst passiv! Drängen Sie Ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen. Akzeptieren Sie jedoch, wenn das Kind Ihre Nähe sucht. Keine Trennungsversuche! Die Erzieherin wird versuchen, vorsichtig und ohne zu drängen über Spielangebote Kontakt zu Ihrem Kind aufzunehmen.

 

4.– 5. Tag:

Die Aufnahme in die Kindergruppe erfolgt ab dem 4. oder 5. Tag in Begleitung. Eher passives Verhalten, jetzt auch anderen Kindern gegenüber ist weiterhin zu empfehlen (Eifersucht!) Die Erzieherin übernimmt mehr und mehr die Versorgung Ihres Kindes. Sie helfen nur, wenn diese noch nicht akzeptiert wird. Einen ersten Trennungsversuch unternehmen Sie in Absprache mit der Erzieherin. Die Dauer der Trennung wird die  Erzieherin mit Ihnen absprechen und richtet sich nach der Befindlichkeit des Kindes (ca. 30 Minuten).

Hinweise an die Eltern: Verabschieden Sie sich von Ihrem Kind! Lassen Sie etwas Persönliches im Gruppenraum zurück! (Jacke, etc.) Bleiben Sie bitte in der Nähe und jederzeit erreichbar!
Eine vorläufige Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungszeit wird getroffen. Kurz: 6 Tage, länger: 10 bis 21 Tage (bei größeren Problemen während der Trennungsversuche).

 

6.Tag:

Der Zeitraum, in der das Kind allein bei der Erzieherin bleibt, vergrößert sich.
Hinweis an die Eltern: Bitte bleiben Sie auch weiterhin erreichbar!

Wann ist die Eingewöhnung beendet?
→ Das Kind akzeptiert die Erzieherin als „sichere Basis“ und lässt sich von ihr trösten! Ab der 3. Woche kann Ihr Kind, wenn die Eingewöhnung abgeschlossen ist, im Kindergarten Mittagsschlaf halten.

 

Wechsel in die große Gruppe

Nach Vollendung des dritten Lebensjahres steht für Ihr Kind der Wechsel in die große Gruppe unserer Einrichtung an. Je nach Gesamtsituation und Entwicklung Ihres Kindes erfolgt dieser in Absprache mit dem Team zwischen dem dritten Geburtstag und dem neuen Kindergartenjahr.

Da es in unserem Kindergarten nur zwei Gruppen gibt, geschieht der Wechsel von der „kleinen“ Gruppe in die „große“ Gruppe relativ unkompliziert. Dennoch ist es eine neue Situation. Die Gruppe ist stärker, die Angebote vielfältiger, die Erzieherinnen „neu“…
Bei Umgewöhnungsschwierigkeiten können Bezugspersonen in Absprache mit dem Team das Kind für ein paar Tage unterstützen.
Damit auch diese „Eingewöhnung“ eine sanfte ist, können die Kinder schon vorher in der großen Gruppe schnuppern (beim Spielen, Essen, Schlafen).

 

Übergang in die Schule

Die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten. Trotzdem ist das letzte Jahr im Kindergarten ein Besonderes. Die Kinder werden in der Schule angemeldet. Der Abschied vom Kindergarten steht bevor. Wir unterstützen die Kinder dabei durch die veränderte Gestaltung der Lernsituation im Alltag. Diese wird erweitert durch extra für die VSK vorbereitete Projekte (in Vorschulrunden, Schnupperstunden in der 50. GS, Ausflüge …) Die Kinder sollen sich auf den neuen Lebensabschnitt freuen.
Als Höhepunkt wird gemeinsam mit allen Kindern und Eltern das Zuckertütenfest gefeiert.

„…dass bei der Erziehung kein Teil von dem anderen unabhängig ist, dass alle durch ein inneres, notwendiges Band verknüpft sind, so wie bei dem Kinde selbst, das erzogen werden soll.“ (Zitat, Friedrich Fröbel)

 

Erziehungspartnerschaft mit den Eltern

Eine partnerschaftliche, freundliche, aufgeschlossene und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit den Eltern der bei uns betreuten Kinder ist eine wichtige Grundlage unserer Arbeit.
Unser Team akzeptiert die individuelle Situation jeder Familie, bringt ihr Vertrauen entgegen. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Familien sollen sich bei uns wohl fühlen.

Um eine transparente Arbeitsatmosphäre zu bieten, berichten täglich Aushänge („Was alles bei uns los war!“) über den Tag und über Vorhaben der Gruppen. Zur Einführung in Projekte und neue Themen erhalten die Eltern Informationen durch Elternbriefe. Für Ideen, Anregungen und Vorschlägen aus den Familien haben wir dabei immer ein offenes Ohr.
In unserer aktuellen Elternbroschüre sowie auf unserer, von einer unserer Erzieherinnen und unserem Träger aktuell gehaltenen Internetseite, gibt es weiterführende Informationen.

Als Ergänzung zur regelmäßigen Elternbefragung durch unseren Träger gibt es die Möglichkeit der schriftlichen, bei Wunsch auch anonymen Meinungsäußerungen durch die Eltern in unserer „Hinweis-Kritik-Bitte-Box“, welche regelmäßig bearbeitet werden. Daraus abgeleitete Interessen, Bedürfnisse und Erwartungen von Eltern und Kindern werden unter Beachtung der gesetzlichen und vertraglichen, sowie der personellen und finanziellen Ressourcen berücksichtigt.

Um Eltern auf dem Laufenden zum individuellen Entwicklungsstand ihres Kindes zu halten und die Möglichkeit eines Gespräches unter „4 Augen“ zu geben, finden einmal jährlich Entwicklungsgespräche mit einer Erzieherin des jeweiligen Kindes statt. Diesem gehen die gezielte Beobachtung des Kindes und eine schriftliche Vorbereitung voraus. Die Gesprächszeiten werden mit den Eltern individuell abgesprochen und können auch außerhalb der Öffnungszeiten der Einrichtung liegen.

Sprechzeiten mit der Leiterin der Einrichtung können jederzeit vereinbart werden. Feste Sprechzeiten hierfür gibt es nicht, da die Leiterin in die Gruppenarbeit integriert ist.

Zum Beginn des Kindergartenjahres findet ein Gesamtelternabend mit allen Erzieherinnen der Einrichtung und den Eltern statt.
Als Interessenvertreter der gesamten Elternschaft des Kindergartens in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiterteam des Kindergartens und dem Träger wird zum Gesamtelternabend ein Elternbeirat mit einem Vorsitzenden gewählt.

Zu den Aufgaben des Elternrates gehören:

  • Treffen mit der Leiterin, bei Bedarf auch mit Erzieherinnen, mit gegenseitigem Informationsaustausch, Infos an die anderen Eltern über Protokoll
  • die Rechenschaftslegung über die geleistete Arbeit des Elternrates zum Gesamtelternabend.
  • die Unterstützung des Kindergartenteams bei Festen und Feiern.
  • Ansprechpartner sein für alle Eltern.
  • Vermittler zwischen Eltern und Team sein.

Mit dem Unterschreiben des Betreuungsvertrages gehen die Eltern die Verpflichtung ein, jährlich 12 Arbeitsstunden pro Kind zu leisten (bzw. 5 Euro pro nicht geleistete Stunde zu zahlen). Bei Geschwisterkindern, die ebenfalls unsere Einrichtung besuchen, werden diese Beträge auf die Hälfte reduziert.

Insbesondere die geleisteten Arbeitsstunden in der Reinigung und Hauswirtschaft sind notwendige Unterstützung, damit unser Alltag mit den Kindern reibungslos funktionieren kann.

Jede Familie leistet mindestens 3h im halben Jahr für Reinigungsarbeiten ab. Alle anderen Stunden können flexibel abgearbeitet werden.

„Familie und Kindergarten heben sich … keineswegs gegenseitig auf, sondern … sie vervollständigen sich wechselseitig, sie gehören wahrhaft zusammen, wie Einheit und Vielheit, Besonderes und Allgemeines, wie Mittelpunkt und Umkreis.”     (Zitat, Friedrich Fröbel)

 

Zusammenarbeit

Ein jährlich neu abgeschlossener Kooperationsvertrag verbindet unseren Kindergarten mit der 50. bzw. 82. Grundschule und regelt die Zusammenarbeit.

Eine gute Zusammenarbeit pflegen wir mit der zuständigen Jugendzahnärztin sowie dem jugendärztlichen Dienst, welcher für die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und die Vorschuluntersuchungen zuständig ist.

 

Das braucht Ihr Kind im Kindergarten

  • Hausschuhe
  • Schlafanzug, Schlafstrümpfe (mit Noppen) im Schlafbeutel, wenn gewünscht ein Schlafsack bei einjährigen Kindern
  • Ausreichend witterungsgerechte Kleidung, Wechselkleidung
  • Windeln (Packung mit Namen beschriftet)
  • Bei Bedarf zwei Schnuller zum Verbleib im Kindergarten, sowie ein Kuscheltier
  • Taschentücher (nach Aufforderung)

 

Organisatorisches auf einen Blick

  • Öffnungszeiten unseres Kindergartens 6.45 – 16.45 Uhr.
  • Abmeldungen bei Krankheit, Urlaub u.ä. bis spätestens 7.15 Uhr des betreffenden Tages unter Tel. 8903222.
  • Bitte Einhaltung der Frühstückszeit 7.30 – 8.00 Uhr.
  • Essenbestelllisten ausfüllen (spätestens am Donnerstag für die Folgewoche).
  • Morgens bis 9.00 Uhr in die grüne Vesperliste eintragen.
  • Aushänge beachten.
  • Regelmäßig finden Beratungen des Erzieherteams statt. Die Kinder werden an diesen Tagen ab 15.30 Uhr von Eltern und unserer  Praktikantin (im FSJ) betreut.
  • Jeden 2. Mittwoch des Monats findet unsere Eltern- und Kinderbibliothek statt.
  • Nach einer ansteckenden Infektionskrankheit ist eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Wiederbesuch des Kindergartens mitzubringen.